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Kulturelle Sehenswurdigkeiten

Kulturelle Sehenswurdigkeiten

Inseloase und doch so nach an der antiken Stadt...

Die Überreste der Festung St. Michael

Auf dem Berg St. Michael in Preko auf der Insel Ugljan befinden sich Überreste der gleichnamigen Festung, die durch die Geschichte hinweg, besonders in der Zeit der Venezianischen Belagerung der Stadt Zadar in den Jahren 1345 und 1346, eine wichtige Rolle spielte. Wegen ihrer schwer erreichbaren Lage war sie gut als Aussichtspunkt geeignet und hat viel zur Verteidigung der Stadt vom Meer aus beigetragen. Die Festung wird Mitte des 14. Jahrhunderts zum ersten Mal erwähnt und wurde höchstwahrscheinlich auf den Grundmauern einer älteren Festung aus dem 6. Jahrhundert erbaut. Im Bereich der Festung befand sich früher das Benediktinerkloster St. Michael (12. Jh. bis zum 15. Jh.) mit gleichnamiger Kirche. Nach dem Verkauf Dalmatiens an die Republik Venedig begann der Verfall der Festung. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie bombardiert. Während des Kroatien-Krieges im Jahr 1991 wurde die Festung mit Raketen beschossen.

Früher pilgerten die Einwohner von Preko und den anderen Orten der Insel am Ehrentag des Erzengels St. Michael zur kleinen Kirche St. Michael, wo die heilige Messe gefeiert wurde (die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört). Der Berg St. Michael ist immer noch ein beliebter Ausflugsort vieler Einheimischer und in- und ausländischer Besucher.

Bis zur Festung St. Michael führt eine 3 km lange asphaltierte Straße, die für Autos, Fahrräder und Fußgänger geeignet ist. Die Festung ist besonders beliebt wegen ihrem Blick auf mehr als 200 Inseln des Archipels von Zadar und auf den Nationalpark Kornaten.

    Auf der südwestlichen Seite von St. Michael befindet sich der Fels Željina, auf dem über 30 Routen zum Klettern gekennzeichnet sind. Željina ist das ganze Jahr über geöffnet, wobei auf Grund der milden Temperaturen und der wenigen Regentage der Herbst, Winter und der Frühling ideale Jahreszeiten zum Klettern darstellen.

    Kirche St. Johannes

    Am Fährhafen in Preko befindet sich die im späten 11. Jahrhundert aus Stein gebaute Kirche St. Johannes der Täufer. Die erste Dokumentierung der Kirche St. Johannes der Täufer ist datiert am 1. März 1377, als ihr Kaplan Gregor erwähnt wird. Sie ist in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben, mit viel steinernem Kirchenmobiliar, sie wurde erforscht und restauriert. Sie stellt das wertvollste Beispiel der frühromanischen Architektur dar.

    Das Sommerhaus der familie Crnica

    Preko war einer der beliebtesten Sommerferienorte des Adels von Zadar. Das Sommerhaus der Familie Crnica ist bis heute erhalten geblieben und verfügt über einen wunderschönen Renaissance-Garten, Jardin, der mit Lorbeer, Steineichen und Kiefern geschmückt ist. Außerdem gab es in der Anlage einen Olivenhain und eine Olivenmühle.

    Im 15. Jahrhundert begann der venezianische Hauptmann Vuko Crnica mit dem Bau, der 1666 schließlich fertiggestellt wurde. Das Haus Crnica wurde von Franjo Salghetti Drioli gekauft, einem Maler aus Zadar, der gerne die Aussicht von Preko und die Einheimischen malte. In den Sommermonaten können Sie den Jardin besuchen, der sich in Privatbesitz befindet.

    Die alte Kirche Köning vom Rosenkranz

    Die alte Pfarrkirche wurde 1765 an der Stelle einer älteren Kirche auf dem örtlichen Friedhof errichtet. Geweiht wurde sie am 24. Januar 1774. Es handelt sich um ein einschiffiges Gebäude mit Sakristei und drei Marmoraltären. Der Hauptaltar mit dem Tabernakel und dem Altargemälde der Königin vom Rosenkranz, mit St. Dominik und St. Klara; Seitenaltäre: rechter Altar des Hl. Kreuzes mit dem Altarbild: der Gekreuzigte, Unsere Liebe Frau, Johannes der Apostel und Maria Magdalena; linker Altar mit Gemälde der Seelen des Fegefeuers von Mila Wood; in Nischen am unteren Ende der Kirche sind Holzstatuen des Herzens Jesu und Unserer Lieben Frau der Gesundheit; ein Weihwasserbecken, das in den Stein eingebaut ist. Der Glockenturm mit vier Glocken wurde 1844 errichtet. Das Altarbild der Seelen des Fegefeuers von Salghetti-Driolli wurde restauriert und befindet sich heute in der Pfarrkirche.

    Die neue Kirche Köning vom Rosenkranz

    Die dreischiffige Kirche wurde 1965 nach einem Entwurf von Mladen Fučić gebaut und 1967 geweiht. Im Heiligtum gibt es ein Mosaik, einen Steinaltar mit Blick auf die Gottesdienstbesucher und ein großes Bronzekruzifix des Bildhauers Josip Poljan. Der Bischof Josip Marčelić ist in der Kirche begraben. Im Jahr 2010 wurde der neue Altar im neu renovierten Heiligtum vom Erzbischof von Zadar, Želimir Puljić, geweiht.

    Warum Lavandijere? (Wäscherinnen)

    Lavandijere sind Wäscherinnen aus Preko, die bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts für die Herren aus Zadar Wäsch wuschen und sich so um deren Familien gekümmert haben. Die Frauen aus Preko galten als die ordentlichsten und sorgfältigsten, und niemand war mit ihren Wäschereikenntnissen vergleichbar. Die Wäsche wurde auf traditionelle Weise in einer Lušija gewaschen, dann in der Vrulja (einer Quelle, an der klares Brackwasser entspringt) gespült, getrocknet und gebügelt. Lušija ist eine Mischung aus Asche und heißem Wasser, die zum Entfernen von Schmutz aus de Wäsche verwendet wurde. Manchmal wuschen sich Frauen auch die Haare damit, weil es den Haaren Glanz verlieh. Am Allerseelentag, dem 2. November 1891, kamen unweit der kleinen Insel Galevac bei stürmischer See 16 Wäscherinnen aus Preko ums Leben, als ein Boot umkippte. Die Frauen waren unterschiedlichen Alters, Mädchen, schwangere Frauen und alte Frauen. Die Tragödie traf den Ort schwer, da fast jedes Haus mit einer der verunglückten Wäscherinnen verbunden war. An ihr Leide erinnert man sich noch heute. Bei der Vrulja schuf der Künstler Anselmo Dorkin ein Denkmal für die Wäscherinnen mit dem Titel Unsere Mutter.

      Die kleine Kirche St. Peter in Poljana

      Die kleine Kirche St. Peter in Poljana entstand im Jahr 1297 aus der abgerissenen Kirche auf der Festung St. Michael. Der Legende nach trugen die Priester die Überreste der Steine aus der Festung auf ihren Händen und Eseln und bauten eine neue Kirche, die dem Hl. Peter geweiht war. In Poljana wird bis heute das Petersfest (Petrova) am 29. Juni gefeiert.

      Die Kirche der Friedenskönigin

      Die der Friedenskönigin Maria geweihte Kirche wurde von Don Šime Sturnel gebaut und seinem Geburtsort geschenkt. Die Kirche wurde am 22. August 1999 am Fest der seligen Jungfrau Maria Königin geweiht.

      Die Kirche St. Gregor

      Die Kirche St. Gregor wurde erstmals am 10. Januar 1398 erwähnt, nach der auch das Kap benanntist, auf dem sie sich befindet und es ist Teil des Anwesens des Adligen Lombardina de Soppe aus Zadar.

      Die Kirche St. Euphemia

      Die alte Pfarrkirche St. Euphemia wird 1349 erwähnt, während die neue 1679 erwähnt wird. Der venezianische Spätbarockmaler Giovani Battista Augusti Pitteri, der lange Zeit in Zadar lebte und für die Kirche St. Euphemia arbeitete, malte Medaillons mit Szenen des Mysteriums des Heiligen Rosenkranzes. Die Medaillons werden in der Pfarrkirche aufbewahrt und sind ein Kulturgut der Republik Kroatien. Das Altarbild Mariä Himmelfahrt mit St. Johannes dem Täufer, St. Michael und St. Euphemia des venezianischen Barockmalers Bartolomeo Litterini auf dem Hauptaltar ist ebenfalls ein Kulturgut der Republik Kroatien.

      Das barocke Sommerhaus Lantana

      Das barocke Sommerhaus Lantana der Zadarer Adelsfamilie Marko Antun Lantana aus dem 17. Jahrhundert ist ein schönes Beispiel venezianischer Stadtarchitektur. Es hat eine reiche politische Geschichte. Die Zeremonie der Übergabe der Pflichten des venezianischen Dogen an Dalmatien und Albanien fand dort bis zum Fall Venedigs 1797 statt. Bis 1945 lebte die Gräfin Lantana im Sommerhaus und ging dann nach Italien, um das Schloss ihren Verwaltern zu überlassen.

      Die Kirche St. Lorenz

      Die romanische Kirche St. Lorenz wird im Jahr 1057. erstmals urkundlich erwähnt, aber auch in der Bulle von Papst Coelestin III. im Jahr 1195. Ihr Glockenturm verbirgt eine glagolitische Inschrift. Lukoran ist der Geburtsort von Bruder Šimun Klimantović (um 1460-1520), einem Schriftsteller und glagolitischen Priester. Seine glagolitischen Sammlungen sind berühmt, zwei werden in der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg und eine in Zagreb am Ksaver aufbewahrt.

      Das barocke Sommerhaus De Ponte

      Das barocke Sommerhaus De Ponte der Zadarer Adelsfamilie De Ponte in Mali Lukoran ist in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben. Im Park hinter dem Sommerhaus umwarb der kroatische Dichter Petar Preradović, damals österreichischer Offizier in Zadar, die schöne Gräfin Paola De Ponte und verfasste bei dieser Gelegenheit den berühmten kroatischen Weckruf „Die Morgendämmerung bricht an, der Tag kommt" („Zora puca, bit će dana“). Im Park steht eine Pinie, unter der Preradović saß, während er den kroatischen Weckruf schrieb.

      Das Sommerhaus der Familie Salghetti

      Veli Lukoran bewacht das Sommerhau der Familie Salghetti, das im 17 Jahrhundert von Zadars Kanoniker Francesco Mazarachi erbaut wurde. Im Rahmen des Sommerhauses gibt es eine Kapelle aus dem 18. Jahrhundert, die der Gottesmutter und dem Hl. Anton von Padua geweiht ist.

      Die Kirche St. Paul der Eremit

      Kirche St. Paul der Eremit auf Galevac wurde vor dem Kloster St. Paul dem Eremiten erbaut und die Pauliner, die Ende des 14. Jahrhunderts nach Ungarn übersiedelten, weilten in ihr. Am 4. Dezember 1443 übergab der Erzbischof von Zadar, Lovro Venier, das Kloster mit der Kirche St. Paul den Franziskanermönchen Dritten Ordens. Im Innenhof des Klosters wurde 1912 eine Steinhöhle Unserer Lieben Frau von Lourdes mit einer Statue der Jungfrau von Masabeel errichtet. Eine steinerne Nachbildung des Schreins von Lourdes ist im Gedenkpark zu finden. An der Küste von Galevac wurde 1900 ein Denkmal für die ertrunkenen Waschfrauen errichtet, die 1891 auf dem Weg nach Zadar bei einem Bootsunglück neben der Insel ihr Leben verloren. Das Kloster besitzt eine reiche Sammlung glagolitischer Skripte und es gibt auch das Ritual von Bruder Šimun Klimantović aus dem Jahr 1492 - „Regula pokornih bratje i sestar ot kajanja tretoga reda blaženoga Franciska, ku potvrdi Mikula papa četvrti“.

      Auf der Insel gibt es zwei Gedenkstätten mit Büsten historischer Persönlichkeiten Dalmatiens und einen monumentalen Friedhof aus dem 18. Jahrhundert.

      Die Kirche St. Helena (Jelena) - Rivanj

      Am 18. August feiert Rivanj das Fest der Hl. Helena (sv. Jelena), der Schutzpatronin des Ortes. Die Kirche St. Helena (sv. Jelena) dominiert das Bild der Siedlung und es ist auch möglich, die Überreste der mittelalterlichen Kirche St. Barbara zu besichtigen.

      Die Insel Sestrunj

      Die Insel Sestrunj verfügt sogar über zwei Kirchen. Die gesamte Siedlung wird von der Kirche St. Peter, der zugleich der Schutzpatron von Sestrunj ist, dominiert. Im Jahr 1603 wurde eine kleine Kirche Unserer Lieben Frau der Gesundheit (Gospa od Zdravlja) gebaut und in der Nähe der Kirche gibt es Bruderschaften. Dabei handelt es sich um Zusammenschlüsse von Einheimischen, die sich um das Leben auf der Insel kümmern und sich gegenseitig helfen. Das Motto der Bruderschaft Unserer Lieben Frau der Gesundheit lautete:„Wer betrügt oder stiehlt, ist aus der Bruderschaft ausgeschlossen.“

        Die Insel Ošljak

        Obwohl die Insel klein ist, war sie seit der Antike bewohnt, wie die Überreste einer antiken Villa beweisen. Zur Villa gehört auch die frühmittelalterliche Hieronymuskirche aus dem 6. Jahrhundert. Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert umgebaut und ist heute der Himmelfahrt Mariens geweiht. Die Bewohner der Insel verehren besonders das Fest Maria Himmelfahrt am 15. August.

        Besuchen Sie Die Kirche und das Kloster St Hieronymus auf Ugljan

         Besuchen Sie die Kirche und das Kloster St Hieronymus auf Ugljan in der Gegend von Mostir, weil sie eines der schönsten Beispiele der Inselarchitektur des 15 Jahrhunderts in Dalmatien und ein Vorbild für andere Gebäude in der Gegend von Zadar aus dieser Zeit sind Der Hl. Hieronymus gilt als Schutzpatron Dalmatiens. Im Jahr 1430 wurden eine Kirche und ein Kloster gebaut und Adelsfamilien aus Zadar halfen beim Bau. Die Familie Benja aus Zadar, die zahlreiche Intellektuelle und Prieste hervorbrachte, kümmerte sich besonders um Ugljans Perle. Nach seiner Erbauung gehörte das Kloster dem Orden der Kleinen Brüder und wird seit 1933 bis heute von den Schwestern der Gemeinschaft der Töchter der Barmherzigkeit geleitet. Das Kloster birgt viele Wertgegenstände, und einer der herausragendsten ist das Ugljan-Polyptychon – das wertvollste gotische Gemälde des kratischen Mittelalteres des Malers Ivan Petrov. Im Kreuzgang aus dem 16. Jahrhundert finden Konzerte statt, in der Sommermonaten kann das Kloster besichtig werden.

        Betrachten Sie den Sonnenuntergang von der antiken Villa aus

        Im charmanten Weiler Muline befinden sich die Überreste einer spätantiken rustikalen Villa aus dem 1. Jahrhundert mit Räumlichkeiten für landwirtschaftliche Zwecke sowie einer Olivenverarbeitungsanlage. Die Muline-Presse war eine der stärksten Olivenpressen im Mittelmeerraum. Die Ölmühle war bi zum 4. Jahrhundert in Betrieb und das produzierte Öl wurde Liburnisches Öl (Oleum Liburnicum) genannt. Es war wertvollste Öl des Römischen Reiches. Es wird vom Schriftsteller Apicius im 4. Jahrhund beschrieben. Andere Hersteller hatten ein Rezept und versuchten es erfolglos nachzuahmen, weil sie nicht wussten, was das Geheimnis des liburnischen Öls war. Die Tradition des liburnischen Öls wird auf der Insel bis heute fortgesetzt.

          Die Kirche St. Kosmas und Damian

          Kosmas und Damian (sv. Kuzma i Damjan) ist eine mehr als 400 Jahre alte Wallfahrtskirche im Weiler Guduće auf Ugljan. Der Legende nach fand ein Seemann nach dem Schiffsbruch an dieser Stelle seine Rettung. Daraufhin ließ er aus Dankbarkeit einen Tempel Gottes erbauen. Die Kirche ist den Ärzten und Märtyrern der frühchristlichen Zeit gewidmet.

          Die Kirche St. Hippolyt und Cassian

          Kosmas und Damian (sv. Kuzma i Damjan) ist eine mehr als 400 Jahre alte Wallfahrtskirche im Weiler Guduće auf Ugljan. Der Legende nach fand ein Seemann nach dem Schiffsbruch an dieser Stelle seine Rettung. Daraufhin ließ er aus Dankbarkeit einen Tempel Gottes erbauen. Die Kirche ist den Ärzten und Märtyrern der frühchristlichen  Zeit gewidmet.

          Die Allerheiligen-Kirche

          Auf dem Weg zwischen Gornje Selo un der Bucht Sušica finden Sie die Allerheiligen-Kirche (Svi Sveti), die auc dem Heiligen Rochus (sveti Rok) geweih ist. Seit 1454 ist die Wallfahrt zum Hl Rochus, der auch Schutzpatron vor der Pest ist. gewahrt geblieben.

          Das Sommerhaus Califfi

          Schauen Sie sich das Sommerhaus der Familie Califfi in Gornje Selo an, denn heutzutage ist es komplett renoviert. Im Jahr 1623 baute Jakov Califfi, Vertreter einer italienischen Kaufmannsfamilie, das Landhaus mit einem Innenhof, der auch über eine Turm, einen weitläufigen Garten im Renaissance-Stil und ein Wirtschaftsgebäude verfügte, da es sich auf einem sehr fruchtbaren Land befand.

          Der alten christlichen Basilika St. Johannes

          Wussten Sie, dass Stivon seinen Namen der alten christlichen Basilika St. Johannes (sv.Ivan) aus dem 5. Jahrhundert, die als Baptisterium diente, verdankt? Mit seinem historisch und spirituellen Wert ermöglicht dieser besondere Ort den Besuchern in die Anfänge des Christentums auf der Insel einzutauchen. Besuchen Sie Stivon und die Überreste der Basilika St. Johannes auf Ihrem Rundgang der Insel.

          Die Kirche St. Peter - Kap St.Petar

          Das äußerste Kap der Insel, Kap sveti Petar, können Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad erleben. Der Ausgangspunkt der Route ist die Bucht Sušica, die Sie entlang der Küste zu den Überresten der Kirche des St. Peters führt. Sie können zum Aussichtspunkt Vela glava hinaufsteigen und die Route entlang der Küste abrunden.


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